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Die Geschichte von Maries Unentschlossenheit, ihrer Angst vor Entscheidungen und ihrem Harmoniebedürfnis

Das ist die Geschichte von Marie, ihrer Angst und Unentschlossenheit. Eine Geschichte, die auch die unsere sein könnte. Eine Geschichte, die die Lösungsansätze in sich trägt, um mit Ängsten und Zweifeln besser umgehen zu können.

Marie ist immer sehr fleißig gewesen. Sie hat die Uni in der Regelzeit abgeschlossen, war immer brav und fleißig. Nun steckt sie seit ein paar Jahren mitten im Berufsleben und kann von außen betrachtet eigentlich auch ganz glücklich und zufrieden sein.
Doch irgendwie hat sie sich ihr Leben als Erwachsene anders vorgestellt. Denn in letzter Zeit fragt sie sich selbst häufiger Dinge wie:
  • Und das soll’s jetzt gewesen sein?„,
  • „Wessen Leben führe ich eigentlich?“ und
  • Was will ICH eigentlich?„.
Sie hat sich schon immer schnell verantwortlich gefühlt und sich oft erst zu spät abgegrenzt. Harmonie ist ihr sehr wichtig und so zeigt Sie sich und ihre Meinung auch nur recht ungern. Das hat dazu geführt, dass sie beruflich und privat eher das getan hat, was erwartet wurde und nicht was SIE wirklich wollte.
Marie ahnt nun, dass, wenn sich jetzt nichts ändert, alles mehr oder weniger bis zur Rente so bleibt, wie bisher.
Eine absolute Horror-Vorstellung für sie! Die Gedanken werden regelrecht chaotisch, wenn sie anfängt darüber nachzudenken, da sich keine Lösung zeigt.
Denn was ist eigentlich mit Ihren Träumen und allem was noch in ihr steckt.

Am lautesten werden die Gedanken nachts und wenn sie alleine ist. Daher kein Zustand, den sie gerne mag. Besonders da sie doch alles immer ganz gut im Griff hatte und wusste was sie will. Aber jetzt weiß sie nicht, was sie mit ihrem Leben tun soll.

Auch ihr Umfeld spürt ihren Druck. Und wer will schon etwas mit jemandem zu tun haben, der so unentschlossen im Leben ist – denkt Sie sich. Denn sie war schon immer gut darin Rücksicht auf andere zu nehmen, um niemandem zur Last zu fallen. So weißt eigentlich auch kaum jemand, wie ihr Gefühlsleben aussieht.

Der ganze Stress machte inzwischen auch durch permanente Verspannungen und Nackenschmerzen bemerkbar. Einen nervösen Magen hatte Sie ohnehin schon immer. Da auf körperlich-medizinischer Eben keine Ursache zu finden ist, wird Marie klar, dass es nun Zeit ist etwas zu tun.
Sie hat für sich festgestellt, dass es dringend an der Zeit ist Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen, um endlich wieder die Führung für ihr Leben zu übernehmen – wie es eine echte Leitwölfin tun würde.

Die Lösung für Maries Problem

Maries Lösungen für ihre Situation sind so individuell wie das Leben von uns allen. Aber es gibt eine Sache, die du tun beziehungsweise hinterfragen kannst, wenn es dir ähnlich geht:
Schau mal, ob es eine Entscheidung gibt, die du aufschiebst oder die zu treffen ist? Hinterfrage dich, was dich davon abhält zu entscheiden? Und denke in Lösungen und nicht in Problemen.
Kann es sein, dass die Dinge in deinem Leben eine Chance haben sich zu ändern, sobald du die Entscheidung triffst?
Sei ganz ehrlich zu dir.
  • Und was ist deine größte Angst bei der ganzen Sache?
  • Gibt es vielleicht Lösungen für diese Angst?
  • Was könntest du im schlimmsten Falle tun?
  • Und was ist der erste Schritt, den du heute schon machen kannst?
Letztlich geht es nicht darum „perfekt“ zu werden (sind wir ja ohnehin schon alle *zwinker).
Aber wichtig ist, für sich selbst und das eigene Leben zu entscheiden und zu schauen, was für DICH gut ist. Und die Leitwölfin deines Lebens zu sein. Der Rest folgt dann meist von allein.
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Mein Name ist Ann-Kathrin und ich unterstütze Frauen dabei die Leitwölfin ihres Lebens zu werden: https://www.dr-richarz.com/onlineprogramm
Du wünscht dir auf dem Weg zur Leitwölfin Austausch, Tipps und Raum für mehr Selbstfürsorge?
Ich freu mich dich kennenzulernen
Deine Ann-Kathrin