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Geld ist nicht alles, aber es macht mehr Spaß mit Geld: Wir wir Blockaden lösen und in die Fülle kommen.

Macht Geld glücklich?

Eine Frage, die so oft gestellt wird! Zu kaum einem Thema gibt es so viele gegensätzliche Weisheiten, wie zum Thema Geld. Für den einen macht Geld glücklich, für den anderen verdirbt Geld den Charakter. Wieder andere scheinen ihr ganzes Leben lang nur dem Geld hinterher zu rennen und dabei das wahre Leben zu vergessen… und das macht alles andere, aber nicht glücklich. Allerdings erleichtert es vieles! Und: wir Frauen dürfen uns erlauben, auch viel Geld zu verdienen! Denn wir sind es wert!

Geld ist existentiell in unserer Gesellschaft – ohne Frage.

Doch das Geld selbst ist weder gut noch schlecht. Es ist nur eine Energie. Geld wird zu dem, was wir daraus machen. Wir können großartige Dinge mit Geld kreieren, Geld kann für viel Gutes ausgegeben werden.

Es gibt Menschen, die behaupten, Geld würde den Charakter verderben. Das ist absoluter Blödsinn. Geld oder  Geldmangel verstärken jedoch oft bereits vorhandene Charakterzüge. Jemand, der viel Gutes tun möchte, der kann mit Geld mehr machen, als wenn er selbst Geldnot hat und seine wenige Zeit vielleicht dann noch zum Geld verdienen nutzen muss. Jemand, der Geld hat, könnte es spenden oder durch das vorhandene Geld hat diese Person vielleicht jede Menge Zeit, um sich sozial zu engagieren. Der Kampf um das eigene (finanzielle) Überleben bremst oft jegliche Energie für soziales Engagement aus.

Ist es nicht eher der Geldmangel, der schlechte Eigenschaften verstärkt?

Ich gehe noch einen Schritt weiter: Geldnot sorgt viel eher dafür, dass sich negative Charaktereigenschaften zeigen, als wenn genug Geld vorhanden ist. Wieviel Kriminalität gibt es aufgrund von wirtschaftlicher Not oder aus Angst um das eigene Überleben? Auch die Geldgier (vor allem, aus einem Mangel-Gefühl heraus) kann die kriminelle Energie durchaus steigern.

Aus genau diesem Grund sage ich: Geld und vor allem ein Mangelgefühl verstärken bereits vorhandene Charaktermerkmale.

Blockade durch Geldmangel

Der Mangel an Geld blockiert häufig – er blockiert tolle Pläne (zum Beispiel, wenn man sich selbständig machen möchte) oder die freie Entfaltung mit beispielsweise kostspieligen Hobbies oder Vorhaben. Das kann durchaus ein Gefühl der Traurigkeit, des Ärgers oder der Wut auf andere hervorgerufen werden.

Damit kommen wir zum Kern der meisten Geld-Probleme: es geht um Gefühle. Geldmangel, Geldsorgen verursachen bestimmte Gefühle – Gefühle der Traurigkeit, Gefühle der Wut oder auch der Angst. Doch genau mit diesen Gefühlen ist es schwierig, ein Leben in Fülle und Zufriedenheit zu kreieren. Wie soll das mit der Leichtigkeit und Fülle funktionieren, wenn auf der anderen Seite negative Gefühle das Leben und die Energie blockieren?

Ein Hexenkreislauf?

Ja! Denn stellen Sie sich vor, Sie wären eine Hexe – dann könnten Sie diese Gefühle einfach weghexen! Seien Sie, wie diese Hexe. Zaubern Sie die negativen Gefühle weg – verändern Sie sie hin zu Zufriedenheit und Glück. Treffen Sie die Wahl auf ein besseres, leichteres Leben in Fülle.

Der inneren Fülle folgt dann oft auch die äußere Fülle!

Doch wie geht das?

Wenn Sie einen Mangel nach etwas Materiellem spüren (und das ist absolut erlaubt!), zum Beispiel nach einem tollen Urlaub, einem schicken Auto, toller Kleidung, einem neuen Wohnumfeld etc. und ihr Leben bzw. ihre Finanzen geben es aktuell absolut nicht her, dann probieren Sie folgende Übung:

1. Werden Sie sich bitte des Gefühls bewusst, welches Sie „kaufen“ wollen.

Welches Gefühl ist es, was schöne Kleidung, ein schickes Auto, ein schöner Urlaub, ein neues Wohnumfeld in Ihnen verursacht? Werden Sie sich bewusst darüber, dass es bei jedem materiellen Wunsch vor allem um die Erfüllung eines immateriellen Wunsches geht. Im Grunde genommen wollen alle doch nur eines: Glücklich sein.

2. Wie kann dieses Gefühl alternativ erreicht werden, wenn das Geld fehlt?

Beispiele:

Keine Zeit/ kein Geld für Urlaub: wie wäre es mit einem Ausflug in die Natur, zum Beispiel in einen Wald oder an einen See? Das Ganze am besten ohne Handy und vielleicht mit einem Picknick-Korb voller Leckereien?

Oder beim Wunsch nach einem tollen Auto: vereinbaren Sie doch einfach mal einen Probefahrt-Termin? Der Verkäufer muss ja nicht wissen, dass Sie das Auto aktuell noch nicht kaufen können.

Thema schöne Kleidung: selbst in Billigläden oder auf Flohmärkten kann man manchmal wunderschöne Dinge bekommen. Versuchen Sie sich mit schönen Dingen zu verwöhnen. Das geht auch schon mit kleinem Budget. Ihre Ausstrahlung wird sich dadurch verändern und damit ihr Leben.

Thema Wohnen: Denken Sie doch einmal um. Statt sich selbst ein tolles Haus zu kaufen oder zu mieten, könnten Sie vielleicht in ein/ zwei WG-Zimmer in einem solchen Haus ziehen. Angebote gibt es bestimmt. Auch, wenn Sie jetzt denken: „wie soll das mit Familie gehen?“ – wer weiß, vielleicht ergeben sich völlig neue Möglichkeiten, wenn Sie diesen Gedanken einfach mal zulassen.

3. Durch die Übungen 1 und 2 verändern Sie Ihr Gefühl – raus aus dem Mangel, rein in die Fülle.

Aus dem Gefühl der inneren Fülle heraus können Wunder geschehen. Das ist mein Versprechen an Sie. Wenn Sie von innen heraus die Fülle spüren, dann bildet sich spannenderweise auch im Außen die Fülle mehr und mehr ab. Sie erhalten plötzlich Angebote, die Sie vorher für undenkbar gehalten haben, bekommen vielleicht ihren Traumjob oder trauen sich Dinge zu, vor denen Sie vorher Angst hatten. Dadurch steigt nicht nur Ihre Lebenszufriedenheit, sondern auch Ihr Selbstbewusstsein und Ihr Selbstwertgefühl.

Nichts im Leben ist für immer. Selbst, wenn Sie heute Entscheidungen für oder gegen etwas treffen – morgen dürfen Sie neue Entscheidungen treffen. Laden Sie die Möglichkeiten des Lebens in ihr Leben ein. Die Möglichkeiten sind unendlich, wenn Sie anfangen, in der Fülle zu leben und sich und dem Leben zu vertrauen.

Dann darf und kann auch das Geld in ausreichender Fülle fließen. Erlauben Sie sich diese Träume und Visionen, damit ein Leben in Leichtigkeit und Fülle wahr werden kann.

 

 

 


Photo by Kat Yukawa on Unsplash